Butter bei die Fische

Ich versuche ja schon lange, den Spaß am bloggen wieder zu finden. Der eine oder andere, der mich schon länger kennt, kennt auch die regelmäßig wiederkehrenden Einträge „Ich gelobe Besserung und bin jetzt wieder öfter da.“.Die eigentlich immer nur einen Effekt haben – ich komme erst recht nicht mehr hier rein. 🙄

„Warum tickt die Alte so komisch?“

Mit solchen Einträgen setze ich mich selber so unter Druck, das nichts mehr geht. Daher zäume ich das Pferd mal von hinten auf.

Dafür muss ich mich allerdings ziemlich ’nackig‘ machen – was schon die erste schwerwiegende Frage aufwirft. Mach ich diesen Eintrag öffentlich – denn eigentlich sollen mich ja nicht nur die paar verstehen die in meinen Privatblog kommen. Ich riskiere damit ja auch, die Schmeißfliegen anzulocken, deren einziger Lebenssinn es ist, in der Anonymität des Internets andere zu mobben und fertig zu machen sobald sie eine Angriffsfläche haben.

Komme ich damit klar wenn das passiert – oder stürze ich dadurch wieder ab?!

Die Frage werde ich mir wohl erst beantworten können, wenn ich den Eintrag einstelle.

Wie packe ich nun die letzten sieben Jahre in eine komprimierte Fassung, ohne wichtige Punkte nicht ausführlich genug zu erklären und trotzdem keinen kilometerlangen Text daraus werden zu lassen?!

Merkt man eigentlich, das ich mich schon wieder ums anfangen drücke? 🙄

Angefangen hat alles in meinem letzten Job. Ich war im sozialen Bereich tätig und habe versucht Ü50-Langzeitarbeitslose wieder in Arbeit zu kriegen. In meiner Gruppe waren 160 Menschen, für die ich 200% gegeben und mir den A**** aufgerissen habe. Da unserer kommunaler Partner uns als ‚Bedrohung‘ für seine Zahlen empfand, wurden mir mehr als nur ein paar Steine in den Weg geschmissen und ein riesen Berg Papierkram verlangt, so das ich kaum noch dazu kam mich um meine Leute zu kümmern. Nur mit massenweise Überstunden wurde ich ihnen und damit meinen Anforderungen an mich gerecht. Irgendwann fing mein Körper an zu streiken, Beeinträchtigungen und Symtome ohne Auslöser zu finden. Also alles nur Kopf und somit Augen zu und durch und weiter im Hamsterrad, ich konnte doch meine Leute nicht im Stich lassen. Das taten schon genug andere die ihnen eigentlich helfen sollten.

Irgendwann bin ich dann komplett zusammengeklappt, auch nervlich. Als ich in diesem Moment meine Chefin kontaktiert habe, die bis dahin sehr glaubhaft vermittelte das ihr die Menschen um sie rum wichtiger sind als alles andere (die Firma wurde sogar in der Richtung ausgezeichnet) bekam ich zur Antwort, sie fände es schon ziemlich unverschämt von mir sie damit vor dem WE zu belästigen und das interessiere sie gerade überhaupt nicht.

In meinem vorherigen lebenslangen Umfeld, hätte ich das wahrscheinlich weg gesteckt. Womöglich wäre es dort gar nicht soweit gekommen. Aber die ganze Geschichte erwischte mich als ich gerade entwurzelt und noch keinen neuen Boden unter den Füssen hatte. Auch privat, beim Aufbau eines neuen sozialen Umfeldes, meinten zu dieser Zeit ein paar Leute, mir vorne rum ins Gesicht und hinterrücks das Messer rein rennen zu müssen.

Und meine Seele machte dicht. So was von komplett dicht. Sperrte mich komplett aus.

Ich war eine ausgesprochen kommunikative und extrovertierte Frau

Und auf einmal hatte ich keine Worte mehr. In der schlimmsten Phase habe ich keine 5 Wörter in der Woche gesprochen. Ich suchte mir Hilfe, aber wie soll einem jemand helfen, wenn man ihm nichts sagen kann? Mal abgesehen davon das die Einrichtung es sich einfach gemacht und die Anwesenden lieber mit Pillen ruhig stellte als ihnen wirklich zu helfen. Also ein Griff ins Klo.

Weiter nach Hilfe suchen. Der nächste Griff ins Klo. Mein erster Therapeut fiel mir ebenfalls in den Rücken. Die Gründe dafür erfuhr ich erst Jahre später aber das ist eine andere Geschichte.

Früher konnte ich andere Menschen sehr gut einschätzen und mich notfalls auf mein Bauchgefühl verlassen. Inzwischen hatte ich das Vertrauen in die Menschen und vor allem (und für mich am schlimmsten) ich habe mein Urvertrauen in mich selber verloren.

Ich (er)kannte mich nicht mehr, vertraute mir nicht mehr und holte mir jedes mal eine blutige Nase wenn ich versuchte an meine Seele ran zu kommen. Ich wendete meine ganze Kraft auf, gegen mein neues Ich zu kämpfen. Nicht aufzugeben. Mein seidener Faden der mich ans Leben knüpft – mein Süßer. Nur wegen seiner Liebe habe ich nicht aufgegeben.

Es waren harte Jahre, da wieder raus zu kommen. Jedes mal wenn ich Morgenluft schnupperte und dachte es geht mir besser, hat das Leben wieder den Baseballschläger gezückt und mir eine drüber gezogen. Und ich fing wieder von vorne an.

Meine sozialen Kontakte beschränkten sich auf ein Minimum, ich ließ niemanden mehr an mich heran. So kann einem auch keiner weh tun. Sobald mir jemand zu nahe kam und mir gefährlich werden konnte, hab ich mich zurückgezogen.

Das hat mich einige Freundschaften gekostet, aber ich konnte es ihnen auch nicht erklären. Zu groß die Angst wieder enttäuscht zu werden.

Leben konnte man das nicht mehr nennen, dahinvegetieren trifft es eher.

Bis zu meiner Krebsdiagnose. Ich wollte wieder leben. Ein Leben das den Namen auch verdient.

Danach ging es stetig aufwärts, auch dank einer Psychologin die ich dadurch kennenlernte.

In dieser Zeit lernte ich, mich mit meinem neuen Ich anzufreunden und es nicht mehr zu bekämpfen.

Mein Körper war der Meinung ich achte noch nicht genug auf mich und bescherte mir noch einen Herzinfarkt und eine Bypass-OP die ich beinahe nicht überlebt hätte.

Seitdem achte ich sehr darauf, nichts mehr zu tun was mir auf Dauer schadet. Naja fast aber das ist auch wieder ein anderes Thema, ich bin eben keine Heilige. 😉

Ich habe allerdings immer noch Schwierigkeiten soziale Kontakte zu halten, sie nicht als Druck zu empfinden. Das ist meine übrig gebliebene Baustelle und der Grund dafür warum ich oft nicht schreibe oder kommentiere. Mein Vertrauen in mich wächst nur sehr langsam wieder, das ich Menschen richtig verstehe und einschätzen kann. Aber es wird immer ein kleines bisschen besser wenn ich mich auf andere einlasse.Und zumindest weiß ich inzwischen (naja zu 98%) das ich damit umgehen kann wenn ich mich täuschen sollte.

Obwohl zusammengerafft ist es nun doch sehr lange geworden. 🙄

Aber ich hoffe das mir dieses ‚Outing‘ dabei hilft, wieder den Spaß am bloggen/schreiben zu finden den ich früher hatte.

Hoffe ich hab euch nicht zu sehr genervt damit. 😉

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43 Gedanken zu „Butter bei die Fische

  1. Das nervt doch nicht! Ich kann das durchaus nachvollziehen und verstehen.

    Weißte, mir kam so beim Lesen der Gedanke, dass meine Blogunlust teils auch dadurch begründet war oder ist, dass mir hier schon mancher Kommi heftig ans Nervenkostüm ging, es gab einige Leute (aber noch bei blog.de), die waren solange nett und freundlich, solange Du ihrer Meinung warst.

    Du kennst mich, ich bin tolerant und erwarte das aber auch, wenn ich meine Meinung äußere. Da darf man mir auch gern ins Gesicht sagen, wenn man die Kacke findet, da stehe ich drüber. Aber falsch und giftig hinterm Rücken – das kann ich ja nun mal gar nicht ab. Da bin ich aber dann (also ich versuche es jedenfalls) der Meinung, dass ich nicht nur elefantenmäßig dick bin, sondern auch wie ein Elefant nichts vergesse. Und dann grinse ich mir einen und sage mir, dass man sich doch im Leben immer zweimal trifft… 😎

    So wirklich immer bekomme ich das nicht mit oberster Priorität in meine Gedanken, aber das gute am zunehmenden Alter ist ja, dass man gerade bei sowas immer schlauer wird! 😉

    Die Meckerer (sag Dir das einfach, das hilft!) leben doch letztendlich nur ihren ureigenen Minderwertigkeitskomplex aus. Und genau das geht doch anonym auch wirklich gut.
    (Du glaubst nicht, wie oft ich mich schon gefragt habe, wie manch ein Blogger denn „in echt“ sein wird…)

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  2. Danke für deinen Einblick und es nervt in keinster Weise. Wir haben ja alle unsere Päckchen zu tragen, und wenn jemand wie du, mutig genug ist, es hier öffentlich zu schreiben , tut es mir und sicherlich auch anderen gut, nämlich zu wissen, dass man mit seinen Problemen nicht alleine da steht.
    Und wie oft war ich ganz lange nicht hier und dann bin ich plötzlich doch wieder ganz oft hier bis zur nächsten Phase. Manchmal braucht man diesen Abstand, und dann fange ich die Menschen hier an zu vermissen, weil ich ja doch so viele nette kennengelernt habe. Die Trolls überlese ich. Di

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    • Mein Text ging zu früh weg 🤣🤣🤣

      Wollte noch schreiben: Die verstecken sich ja hinter ihrer Anonymität, lieben es zu provozieren, und haben selber Haufen Probleme und Macken an der Backe.

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      • Wenn mir nicht gerade mal wieder die Worte fehlen, versuche ich schon offen damit umzugehen (inzwischen). Eben weil es mir in der Zeit auch geholfen hat, dieses Wissen damit nicht alleine dazustehen. Mit Menschen zu reden die wissen WOVON man redet. Keine verständnislosen oder mitleidigen Blicke, oder Kommentare wie „Stell dich nicht so an“ 🙄

        Und Trolle finde ich inzwischen nur noch erbährmlich und bemitlleidenswert (wenn ich gerade dafür Zeit habe, aber das ist selten der Fall) und ansonsten halte ich es wie du – überlesen und ignorieren.

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        • Mitleid braucht man nicht, es reicht ja, wenn man jemanden hat, der zuhört, Verständnis hat. Und stell dich nicht an“ Sprüche kann man gar nicht gebrauchen. Das macht es ja alles noch schlimmer.
          Ich habe manchmal auch keine Worte, mag nicht reden und nicht schreiben, weil mir einfach nichts einfällt oder so viel im Kopf hab, dass ich diese Gedanken nicht in Worte fassen kann. Dann lieber sich nicht selbst unter Druck setzen, denn man weiß ja, es geht vorrüber.

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            • Klappen tut eh nicht immer alles, wir sind Königinnen , Prinzessinnen, die nach jedem Sturz wieder aufstehen und es schaffen, die Krone zu richten. Und wenn die noch so schwer, dauert halt dann 😅

              Aber über deinen Job, das war echt ein harter Brocken, da hilfst du anderen, um letztendlich selber kaputt zu gehen, da fragt man sich doch am Ende, für was macht man das alles? Man sollte sich selbst nicht vergessen, und egal was die anderen sagen und auch so blöde Chefs, dann eben die Notbremse ziehen. Was bringt es, wenn ich im Alter halbtot geschuftet im Sessel sitze und nichts mehr machen kann? Und die letzten Lebensjahre nur noch absitzen?

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              • Grins.. zu mir passt wohl eher Ronja Räubertochter als Prinzessin. 😉

                Was meinen Job angeht, da kamen mehrere ‚unglückliche‘ Umstände zusammen, die mir in der Summe dann den Kragen gebrochen haben. Ich glaube tatsächlich, das es in meinem alten gewachsenen sozialen Umfeld nicht so weit gekommen wäre. Allerdings ist es auch müßig darüber nachzudenken, es ist wie es ist.

                Freiheit hei0t für mich inzwischen, selbst zu entscheiden wie ich mit Dingen umgehe die mir passieren.

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                    • Ich noch nicht, dafür mitten in der Nacht halb 3. Mein Stinker musste plötzlich mal. Jetzt liegt er noch faul im Korb und ich auch 😂. Aber ich war immerhin schon auf dem Balkon. 😅 Trinke gerade ein Kaffee und bin entsetzt über die Uhrzeit.
                      Aber so langsam werde ich mich mal fertig machen.

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                    • Eigentlich ist es ja erst elf, alles im grünen Bereich. 😉 Und bei der unteerbrochenen Nacht bist du definitiv dazu berechtigt.

                      Hätte ja auch einen Bäcker um die Ecke, aber der kann seine Semmeln behalten. Die gerade auf meinem Teller liegen sind viel leckererer

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  3. Ich finde es gut dich mal wieder zu lesen.Jeder Mensch hat sein Päckchen zu tragen und wenn andere Leutz glauben sich darüber lustig machen zu müssen (ich hab auch so einen Blogtroll ) sind sie erstens nicht ehrlich zu sich selbst und zweitens befürchte ich mega krank im Kopf😛😈

    Du hast etwas Wichtiges in deinem Leben lange vergessen :DICH☺

    PASS DARAUF AUF DU WIRST BESTIMMT VON EINIGEN LEUTEN GEBRAUCHT

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    • Ich bhatte hier noch keinen Troll, bin wohl zu uninteressant /zu selten hier. 😉

      Ja, mich selbst habe ich sehr lange vergessen – wohl mit ein Grund warum meine Seele so rigeros gesagt hat „Du kommst hier net rein“
      Das musste ich mir erst wieder verdienen.
      Denke inzwischen bin ich diesbezüglich auf einem guten Weg.

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  4. Es ist weder schlimm, noch nervig Darling, sondern einfach verständlich. ♥
    Auch, wenn ich beim bloggen eher seltener Probleme habe, so fehlen mir im persönlichen doch meist die Worte, von daher versteht dich wohl niemand besser als ich. Mach dir keinen Stress und tue einfach, was dir gut tut, alles andere ist egal und Menschen, die dich wirklich mögen warten auf dich, ohne Druck oder große Erwartungen ♥
    Und Mobber… Nun ja, ich habe letztens ja erst darüber geschrieben… Da sitzt eben ein armseliges Stück Scheiße ohne eigenes erfülltes Leben… Muss man nicht ernst nehmen, weil vollkommen unwichtig 😉
    Drück dich ganz dolle und dicker Knutscher 😘 👋

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    • Na mein Schnuckelchen, gerade für dich war mir dieser Eintrag auch sehr wichtig. Damit du dir nichts denkst, wenn du von mir nichts hörst. Hab dich nämlich total lieb und möchte nicht das du wegen mir ein doofes Gefühl hast.
      Du hast mit Treffen an sich ein Problem und ich damit es überhaupt so weit kommen zu lassen – dafür haben wir das eigentlich ganz gut hinbekommen wir zwei beide *lächel.

      Ich glaube tatsächlich, das ich inzwischen wieder drüber stehen würde, sollte einer meinen mich blöd anmachen zu müssen.
      Was juckt es eine Eiche – wenn eine Wildsau sich an ihr kratzt?!

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      • Genau so ist es und mach dir wegen mir keinen Kopf, kennst mich doch. Im Herzen bist du bei mir, auch, wenn ich nichts von dir höre, ist doch kein Problem ♥ Das ist eben manchmal sehr schwierig über den eigenen Schatten zu springen, gerade wenn es so um Kontakte geht. Bin froh, dass du mich da verstehen kannst, für viele ist das ja so ein NoGo…. 🙂

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  5. Danke für deinen Einblick. Das ist harter Tobak.
    Gut ist, dass du dadurch für dich gelernt hast, wie wichtig du dir selbst bist.
    Was andere sagen und denken, sollte beim bloggen egal sein. Beleidigungen etc. kannst du ohne weiteres löschen.
    Es ist dein Blog!
    Fühl dich gedrückt….❤🍀💞

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    • Wunderprächtigen guten Morgen.
      Ich brauch wohl manchmal eine etwas nachhaltigere Lektion um etwas zu lernen. 🙄
      So ganz bin ich damit auch ncht durch, aber ich übe es jeden Tag 😉

      Eigentlich hat es mich noch nie interessiert, was andere über mich denken könnten. Entweder sie kommen damit klar, wie ich bin oder eben nicht.
      Nachdem mein ‚Altes‘ und ‚Neues‘ Ich sich gerade annähern, kommt eben auch so manch gutes wieder zu Tage und daher wurde es doch ein öffentlicher Blog.

      Und das Drückerle am schönen Morgen nehme ich doch gerne mit und gebe es auch gerne zurück.

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  6. Warum sollte Dein Eintrag nerven? Zum einen ist doch keiner gezwungen, ihn zu lesen, wenn er jemandem nicht gefällt. Dann ist es Dein Blog und somit Dein Hoheitsgebiet, worüber Du schreiben willst oder worüber Du nicht schreiben willst.

    Ich persönlich freue mich ja über jeden Eintrag und wenn dieser Beitrag Dich neu motiviert – dann wäre das klasse!

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    • Ich glaube jetzt könnte es tatsächlich besser werden, es fühlt sich zumindest schon mal leichter an. 😉
      Wenn ich jetzt mal nicht anworte wissen die Leute warum und wenn es mir dann einer übel nehmen sollte, ist es sein Problem und nicht mehr meins. We will see. 😉
      Ich vermisse das bloggen ja schon.

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  7. Schön, dass du ihn doch dringelassen hast und mir damit die Möglichkeit gegeben hast, ihn auch zu lesen.
    Denke immer daran: es ist dein Blog und du kannst hier machen, was und wann du willst.
    Ich freu mich immer, wenn ich was von dir lesen kann. Verstehe aber auch, dass dir auch mal die Lust und Muße fehlt.

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  8. ich bin immer ganz erstaunt, wenn ich sowas lese und merke, dass ich wirklich keine ahnung hatte. dabei kennen wir uns nun auch schon eine ganze weile. ich wünsche mir, dass der blog-knoten nun wieder geplatzt ist. und dir alles alles gute, immer, weiterhin.

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    • Wie sollst du auch was mitbekommen, wenn dem gegenüber die Worte fehlen um es dir zu sagen? 😉 Die meisten haben halt nur gesehen, das ich kaum schreibe und dadurch das Interesse verloren. Um manche tut es mir echt leid, aber das kann ich auch nicht ändern. Um so mehr freue ich mich über die, die ‚übrig‘ geblieben sind. Das Wichteln war in der Zeit allerdings ’schwere‘ Kost. 🙄 Wahrscheinlich auch der Grund warum ich da nicht so begeistert drauf angesprungen bin wie ihr. 😉 Aber es wird immer besser und der Knoten scheint auch aufgegangen zu sein. Danke meine Liebe.

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