SUB und SZTR hab ich nicht gerade kleine…..

Kennt und hat bestimmt jeder – den S(tapel)U(ungelesener)B(ücher). Meiner besteht zur Zeit schon aus 2 1/2 Stapeln. 🙄 Aber ich arbeite daran. 😉

Und weil mir das nicht reicht, habe ich auch noch einen – S(tapel)Z(u)T(estende)R(ezepte). Da der aber hauptsächlich aus Links, Lesezeichen und Word-Dateien besteht, ist noch kein Platzmangel zu befürchten.

Heute habe ich endlich mal wieder eins vorgeholt und ausprobiert (hab die Zutaten ja erst 2 Wochen hier rumliegen 🙄 ) und zwar

Ofen-Apfelpfannkuchen

Ich mag Pfannkuchen, ob mit oder ohne Apfel, wäre aber NIE auf die Idee gekommen den Teig auf ein Blech zu kippen und in den Ofen zu schieben. Bis ich hier über das Rezept ‚gestolpert‘ bin, so beim rumstöbern. Natürlich bin ich da neugierig geworden.

Was soll ich sagen – funktioniert und ist OBERLECKER! Warm aus dem Ofen *mmmmhhhhhh. Auch ohne Eis oder heiße Vanillesosse – steht aber noch auf der Liste und kann ich mir sehr gut dazu vorstellen.

Nachahmung empfohlen. 😉

 

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Shortbread-Karamell-Schnitten

20160804_102804Hier also mal das vorläufige Rezept dazu. Ich bin noch  nicht 100% zufrieden damit, wenn also jemandem zu meinen Anmerkungen was einfällt – Tipps sind willkommen.

Die Teigmenge reicht für eine 25×25 Form, lässt sich aber leicht auf andere Maße umrechnen.

Für den Teig nehmt ihr:

225g Mehl (ich hab Weizenmehl 1050 und 550 halbehalbe genommen)

125g weiche Butter (da Karamell eine Prise Salz immer gut tut, hab iich gesalzene Butter verwendet)

80g Zucker (da bevorzuge ich Rohrohrzucker)

1 Päckchen Bourbonvanille

Entweder ihr nehmt die Knethaken des Rührgeräts oder knetet mit der Hand bis ihr einen schönen Teig habt. In der gefetteten Form ausrollen und über die gesamte Fläche mit der Gabel einstechen. Bei 180° Ober-/Unterhitze auf dem Rost mittlere Schiene ca 25min backen. In der Form auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. (das war mein erster Versuch mit Shortbread, es sollte nur leicht Farbe haben dann wird es wohl auch weich sein. Da ich es lieber dunkler mag, ist mein Boden nun sehr knusprig was das schneiden etwas schwierig macht. Daran muss ich also noch ein bisschen arbeiten.)

Für die Füllung braucht ihr:

100g Butter (und wieder hab ich gesalzene verwendet, wer kein gesalzenes Karamell mag nimmt einfach normale)

80g Zucker (surprise surprise ich habe Rohrohrzucker verwendet. 😉 )

400ml gezuckerte Kondensmilch (die gibt es hier nur als Milchmädchen von Nestle, da ich vermeide Nestleprodukte zu kaufen, hab ich nur draufgeschaut wieviel Zucker da drin ist, hab normale Kondensmilch geholt und sie selber gesüsst. Wer das auch machen möchte pro 100ml sind in der fertigen 55g Zucker, ich habe das etwas reduziert. Erst mal auf 50g aber da ist noch Luft nach unten denke ich.)

Die Butter und den Zucker schmelzen lassen und die Kondensmilch zufügen. Unter rühren aufkochen und bei mittlerer Hitze solange ‚rührend‘ kochen bis die Masse dicklich wird und die Farbe von Karamell annimmt. Das dauert eine Weile also nicht die Geduld verlieren. 😉 Füllung auf dem Boden verteilen und ab damit für mindestens 1h in den Kühlschrank. (ich hätte erwartet, das es durch das kalt stellen fester wird, dem war aber nicht so. Die Masse ist nicht direkt flüssig aber eben auch nicht fest, was das saubere schneiden zusätzlich zu meinem knusprigen Boden noch schwieriger macht. Daran muss ich noch weiter rumtüfteln)

Nach der Kühlschrankpause verteilt ihr noch 200g geschmolzene Schokolade auf der Karamellschicht und lasst sie fest werden. Sobald sie hart ist, mit einem scharfen Messer in Stücke schneiden und beim essen dahinschmelzen. 😉

Geschmacklich sind sie jetzt schon der Hammer und an den Feinheiten werde ich noch arbeiten. Und wenn ihr zuviel davon esst – ihr wisst ja nun wie ihr die Kalorien wieder ‚abarbeiten‘ könnt *grins.

Was mir so einfällt….

… wenn ich mich so anspruchsvollen Tätigkeiten hingebe wie 1 1/2kg Karoffeln schälen und schneiden, seht ihr hier:

Karamell-Buttercreme-Torte
(klicj poppt auf)

Karamell-Buttercreme-Torte

Als ich meinen Schnellkochtopf aus den Tiefen des Küchenschranks holte, rutschte auf einmal eine Packung Dunkler Wiener Boden hervor. Keine Ahnung warum ich mir den mal gekauft habe, eigentlich backe ich sowas ja selber. Da der aber im Gegensatz zu Wein nicht besser wird im Alter – was machst du nun damit?

Diese Frage beschäftigte mich bei meinem Kartoffel-schäl-und-schneid-Marathon.

Raus gekommen ist dabei eine Karamell-Buttercreme-Torte mit Spekulatius-Füllung und Cashew-Krokant.
Geht ja schliesslich auf Weihnachten zu und ausserdem ist ja Winter – also so Monatstechnisch gesehen, die Temperaturen und die Sonne sagen ja was anderes.

So hab ich am Donnerstag den Karamell-Pudding nach meinem Crema Pasticcera Rezept gemacht, über Nacht stehen lassen bringt das Risiko das die Buttercreme gerinnt nämlich gleich null. :yes:
Freitag dann die Buttercreme fertig gemacht und die Füllung aus kleingeschredderten Spekulatius, pastenartig angerührt mit Baileys, fabriziert.
Da ich vergessen hatte, das ja um und auf die Torte auch noch was gehört 🙄
die Lust noch mal einkaufen zu gehen genauso wenig vorhanden war, wie die um Mandeln zu häuten, habe ich dann kurzerhand meine Packung Cashew geschreddert und angeröstet und mit Zucker karamelisiert.
Alles schön geschichtet und bestreut und ab in den Kühlschrank.

Was soll ich sagen – die ist SOWAS von LECKER geworden!

Wenn allerdings jemand das Rezept haben will *hüstel* wird es etwas schwierig da ich hauptsächlich nach Gefühl kreiiert habe 😳
Aber ich würde es mit ca-Angaben versuchen. 😉

Jetzt erfreu ich mich erst mal weiter an dem verzückten Augenverdrehen meiner Versuchskaninchen. ;D

Schönen Sonntag wünsch ich euch! :wave:

NEIN, das hier wird kein Kochundbackblog!

Auch wenn es zur Zeit vielleicht den Eindruck macht. 😉
Aber das hier wird nun für die nächste Zeit das letzte über was essbares und das auch nur wegen Nachfrage. 😉
Bevor ich nämlich x Mails rausschicke mach ich lieber einen Blog.

Die meisten von euch finden Sauce Bernaise ja lecker, würden sie aber nie selbst machen, weil man a) ewig dafür braucht und b) sie in der letzten Minute noch schiefgehen kann und die ganze Arbeit für die Katz war.
Vergeßt das alles!
Ab heute könnt ihr mein Zaubersösschen machen!
Auch für Kochlinkshänder geeeignet zum angeben. 😉
Absolut gelingsicher.

Das Grundrezept für eine Bernaise geht wie folgt:
2 Eigelb
1 EL (Estragon-)Essig
1 TL (Dijon-)Senf
1 EL Creme Fraiche
1 TL Zucker
150g Butter
1 TL Estragon
Salz, Pfeffer

Während ihr die Butter erwärmt und fast kochen lasst, schmeißt ihr alle anderen Zutaten in einen hohen Messbecher und rührt sie mit dem Zauberstab zu einer homogenen Sosse zusammen.
Zum Schluss die heiße Butter in einem dünnen Strahl mit dem Zauberstab untermixen.
Fertisch!
Alles wieder in den Buttertopf und warmhalten bis das restliche Essen fertig ist, niedrige Temperatur und zwischendurch rühren nicht vergessen.

Wenn ihr die Kräuter weg lasst und statt Essig Zitronensaft nehmt habt ihr eine frische Hollandaise für Gemüse.
Mit Zitrone und Kräutern nach belieben gibt es eine leckere Sosse zu Fisch.
Statt Essig könnt ihr auch Weißwein nehmen, dann noch ein paar getrocknete Steinpilze mit rein und Kräuter nach belieben und schon könnt ihr alles Kurzgebratene toppen.
Das sind nur einige Anregungen zum abwandeln.
Der Phantasie sind bei der Sosse echt nur wenig Grenzen gesetzt und eure Gäste werden sich die Finger lecken.

Gutes Gelingen und nu ist Kochruhe. 😉 :wave:

Ich muss morgen Schokokuchen backen…

… bin aber nun blöderweise über ein Rezept ‚gestolpert‘, das genau in mein Beuteschema passt 😉

Kaum Aufwand und lässt enorm Raum für Spielereien!

Also habe ich gerade gebacken :>>
Nach 55min hatte ich dann dies hier:
(klicken macht wie immer größer)

Blitzkuchen

Einen sehr leckeren Bananenkuchen :>>

Und so sieht er von innen aus:

Blitzkuchen 2

Blitukuchen 3

Er schmeckt super lecker, ist fluffig und gleichzeitig ’saftig‘.

Der ideale Kuchen wenn sich kurzfristig Besuch ansagt, da man die Grundzutaten eigentlich immer zu hause hat und bei dem Beiwerk das nimmt was da ist. :yes:

Und hier das Grundrezept:

4 Eier
200 g Zucker
200 ml geschmacksneutrales Öl, z.B. Sonnenblumenöl
300 g Mehl
1 P. Backpulver
1 Dose Pfirsiche, oder beliebiges anderes Obst (ich hab Bananen verwurschtelt, oder man lässt das Obst einfach weg)
200 ml Fruchtsaft, in diesem Falle den Saft von den Pfirsichen (ich hab Orangensaft genommmen)
abgeriebene Schale von 2 Bio-Zitronen, oder Bio-Orangen (hab ich einfach weggelassen weil nicht da)

Man kann eine Glasur aus 100 g Puderzucker und Orangensaft herstellen oder den Kuchen mit Puderzucker bestreuen (so wie ich es gemacht habe).

Zubereitung:

Den Backofen auf 190 Grad vorheizen (Ober- und Unterhitze).
Eier und Zucker cremig schlagen. Öl, Saft, Zitronen- oder Orangenabrieb untermengen. Mehl und Backpulver ebenfalls unterrühren.

Den Teig in eine gefettete Backform füllen und die abgetropften und mit einem Küchentuch etwas abgetrockneten Früchte darauf verteilen (sie sinken dann langsam ein).

Auf mittlerer Schiene ca. 50 Minuten backen (Garprobe mit einem Holzstäbchen machen, wenn kein Teig mehr anhaftet, ist der Kuchen fertig)

Ich hab schon einige Variationen im Kopf ;D
Aber morgen backe ich erst mal den Schokokuchen für Donnerstag und bring der Dame eben auch noch ein paar Stückchen Bananenkuchen mit :))

Falls sich jemand von euch daran versucht, lasst mich bitte an euren Kreationen teilhaben.

Tiramisu – nichts einfacher als das!

Ihr wollt mal wieder ein super leckeres Tiramisu essen?
Nichts einfacher als das!
Mit wenig Aufwand könnt ihr etwas zaubern in das sich eure Gäste – oder auch ihr selbst – euch am liebsten reinsetzen würdet.

Die Bilder sind von dem Tiramisu, das ich aus den Resten gemacht habe, die in die ursprünglich angedachte Form nicht mehr reingepasst haben. Deshalb ist darauf weniger Creme zwischen den Bisquit zu sehen. 😉
(klicken macht wie immer größer)

DSCN0204

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Was braucht ihr nun dafür?

5 sehr frische Eier
500g Mascarpone
100g Zucker
250g Löffelbisquit
100ml Amaretto (oder nach belieben Marsala)
ca 300ml Espresso (oder sehr starken Kaffee, lieber mehr als weniger) kalt
Kakao zum bestäuben

Als erstes trennt ihr die Eier und stellt das Eiklar zwischenzeitlich wieder in den Kühlschrank.
Dann quirlt ihr die Eigelb und den Zucker solange, bis die Masse fast weiß und schon fast cremeartig ist. (das ist nämlich der ganze Trick an der Sache um ein geniales Tiramisu zu machen 😉 )
Nun den Mascapone erst langsam und dann schneller unterrühren.
Zum Schluss entweder den ganzen Amaretto unter die Creme rühren, oder einen Teil davon zum Espresso geben (das ist persönliche Geschmackssache)
Das Eiklar rausholen, zu sehr steifem Schnee schlagen und unter die Creme heben.
Den Espresso (mit Amaretto) in einen Suppenteller gießen und die Bisquit kurz (soll ja nicht matschig werden) eintauchen, umdrehen und etwas abschütteln bevor ihr sie in die Form legt.
Sobald der Boden bedeckt ist, eine schöne Schicht Creme drauf und alles wieder von vorne.
Je nach Form werden es nur jeweils zwei Schichten.
Die letzte Cremeschicht schön dick und mit Kakao bestäuben.
Ab in den Kühlschank und ca 12-16h stehen lassen.
Und dann – GENIESEN!

Die oben angegebene Menge reicht für 4-6 Personen oder eine volle 26er Kuchenform.
Für andere Mengen gilt pro 100g Mascarpone 1 Ei, 20g Zucker und 20ml Amaretto, Bisquit müsst ihr selbst ausprobieren da es dabei auf die Form ankommt und die Kaffeemenge richtet sich nach den Bisquit.

Ihr seid der Meinung Tiramisu ist nur was für den Sommer?!
Na dann probiert es mal mit Amarettini und Spekulatius.
Oder mischt Lebkuchenngewürz unter die Creme, oder Zimt-Zucker und schon wird es weihnachtlich 😉

Viel Spass beim ausprobieren!

:wave:

Was zum Zähne lang machen ;)

Für alle, die mit klassischem Stollen mit dem ganzen Gedöns drin, nix anfangen können und auch keine Lust haben 6 Wochen im voraus zu backen, hab ich hier was.

Der BLITZ-NOUGAT-SPEKULATIUS-BAILEYS-STOLLEN!

Um 13 Uhr hab ich angefangen den Teig anzurühren, um 14:15 sah er schon so aus.
BILD2972

Kein stundenlanges rumgeknete wie beim klassischen Stollen und ganz nebenbei bestimmt nur halb soviel Kalorien! :yes:

Nach ungeduldigem Rumgetrappel, bis er endlich abgekühlt war und angeschnitten werden konnte, sah er dann so aus:
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Und beim draufstürzen dann so:
BILD2974

Ich werde ihn zwar jetzt trotzdem noch einpacken und ein bisschen durchziehen lassen bis morgen, aber man kann ihn auch problemlos sofort anbieten. :yes:

Das ursprüngliche Rezept war mit Amaretini und Amaretto, da ich aber keine Flasche Amaretto kaufe nur weil ich 4 EL brauche, hab ich es einfach an meinen Geschmack angepasst und ich denke es lässt auch viel Spielraum für eigene Kreationen.

500g Mehl
100g gehackte Mandeln
125g Zucker
250g Magerquark
175g Margarine/ oder Butter
2 Eier
1TL Eiskaffee-Instant-Pulver (ich hab einfach keinen löslichen Muckefuck im Haus)
1 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
200g Schnittnougat (da mich Schokolade nicht stört und sie einem gerade nachgeschmissen werden, habe ich Edel-Nougat-Zapfen aus dem Discounter genommen, da wird es sogar noch günstiger)
150g Spekulatius (ursprünglich war die Hälfte angegeben, aber das war mir zur dünn für eine Füllung)
8-9EL Baileys

25g Margarine/Butter
Puderzucker

Backofen auf 175°C vorheizen.

Spekulatius etwas zerbröseln und mit Baileys vermengen.

Butter, Zucker, Quark, Vanillezucker, Kaffeepulver, Salz, Mandeln und Eier verrühren, das mit Backpulver vermischte Mehl draufsieben und durchkneten bis es ein glatter Teig ist (evtl noch kurz mit den Händen durchkneten)

Teig auf Backpapier zu einem etwa 40x40cm grossen Quadrat ausrollen. Danach die Spekulatiusmasse darauf verstreichen und das kleingeschnittene Nougat darauf verteilen. Alles leicht andrücken und den Teig wie einen Stollen einschlagen. Das klappt mit dem Backpapier ganz gut, einfach von der Seite anheben und in die Mitte einschlagen, abziehen und die anderen Seite erst einmal umschlagen und dann nochmal auf die andere Hälfte drauf, so das die Stollenform entsteht, leicht andrücken.

Stollen samt Backpapier auf ein Blech geben und fuer 40-45 Minuten backen.

Kurz vor Ende der Backzeit die Butter schmelzen und den Stollen sofort nach dem herausnehmen damit bestreichen und mit Puderzucker bestreuen.

Dann muss man ihn nur noch auskühlen lassen und kann darüber herfallen;)

Schmeckt echt superlecker!
Bin mal gespannt wie er dann morgen ist:>>

Nachtrag The day after:
Er schmeckt noch viiiiiiiiiiiiiiel besser wenn er durchgezogen ist, also besser doch am Vortag machen und in Alufolie packen.

Gutes Gelingen meine Lieben!

Boeuf ala Jacky

eigentlich lacht mich ja schon seit längerm ein Boeuf Stroganoff an.
Allerdings passen Rinderfiletspitzen zur Zeit nicht wirklich im mein Budget. 🙄

Nun fielen mir aber Rinderrouladen zu einem günstigen Preis in die Hände und mein Hirn fing an zu arbeiten.;)
Das müsste mit diesem Fleisch doch eigentlich auch gehen, muss halt nur länger vor sich hinköcheln damit es zart wird.
Alles andere hatte ich da (dachte ich zumindest) und so hab ich losgelegt.
Zwiebeln angeschwitzt, Champignons mitgebraten, mit Brühe aufgegossen und das Creme Fraiche eingerührt.
Naja, so mittendrin, als ich zu dem Punkt Essiggurken kam, hab ich dann festgestellt das ich genau noch EINE da habe. 🙄
Keiner von uns hatte Lust noch mal loszudackeln also – improvisieren!
Ich hab dann einfach die Silberzwiebeln, die noch so in dem Glas mitrumschwammen, klein geschnitten und mit dem Gürkchen in die Soße gegeben.
Dann das in feine Streifen geschnittene Fleisch angebraten, den Bratensatz mit Cognac abgelöscht und ebenfalls ab in die Soße.
Feintuning mit Worchester-Sauce, Pfeffer, ein paar Löffel Dijon-Senf fein und einen grobkörnigen Dijon.
Das köchelt nun so vor sich hin und schmeckt jetzt schon lecker:>>
Später mach ich dann noch Erbsen, Möhrchen und die Kartoffeln und fertig ist das Schlemmermal!

Später kommt noch ein Bild wenn es fertig ist.

Und hier isses nu (klicken macht größer)
BILD2947

Es war SOOOOOOOOOOOOO lecker! :yes:

Habt einen schönen Abend ihr Lieben!

Gaumensex!

Der eine oder andere weiss ja, das ich den Schoko-Kuchen von McCafe liebe!

Beim stöbern hier auf Blog bin ich über diesen Eintrag gestolpert.
Das hörte sich soooooooooooooo lecker an, das ich den Kuchen unbedingt nachbacken musste.

Was soll ich euch sagen – der ist so wie der McCafe-Kuchen nur VIEL leckerer!
Purer Sex für den Gaumen!;D

Und total easy zu machen!
Ich hab für den Teig die billige Zartbitterschoki von Lidl mit 50% Kakao verwendet und für den ‚Guss‘ eine Tafel der Plantagenschoki von Lidl mit 75% Kakao.
Durch das lange rühren der Schokolade im Wasserbad, das so eine ähnliche Wirkung hat wie das conchieren bei der Herstellung, schmeckt auch Billigschoki wie teure;)
Wobei ich den Kuchen auch noch mal mit Edelschoki probieren werde, mal sehen ob da ein Unterschied ist.

Ich bin auch der Empfehlung gefolgt, ihn noch warm mit Sahne zu essen, aber das war nicht so meins.
Ich fand ihn am nächsten Tag und mit-ohne-Sahne VIEL leckerer!
Aber das ist einfach Geschmackssache.

Samstag wurde gebacken, da ja eigentlich Besuch beim vernichten und von meinen Hüften fernhalten helfen sollte.
Da das nicht geklappt hat, weiss ich nun auch, das der Kuchen selbst nach 4Tagen, sprich heute, immer noch supersaftig ist.

Und ich hab dann doch noch geschafft Bilder zu machen vom letzten Stück;D

Also ihr Schokikuchenfans – ran an den Backofen *grins.
Es lohnt sich! :yes:

Schokotraum

Schokotraum2

Eins meiner liebsten Restessen…

….kommt natürlich von meiner Mama :yes:

Meine Mutter liebt Sauerkraut mit Blut- und Leberwurst.
Das Sauerkraut versteh ich ja noch zu dem anderen halt ich meine Meinung lieber hinterm Berg;)
Da dank meiner (nicht-)Mithilfe immer was übrig blieb, gab es dann am nächsten Tag immer

Sauerkraut-Auflauf

In eine Auflaufform kommt eine Schicht Sauerkraut, dann die aus der Haut gedrückte Wurstmasse, darüber eine Lage Kartoffelpüree, zum Abschluss eine dicke Schicht Käse und ab in den Ofen.

Das wäre das Original-Rezept.

Da ich davon immer nur den Käse runtergeklaut habe, hier nun meine Version.

Auf die Schicht Sauerkraut kann so ziemlich alles draufgepackt werden was restetechnisch zu Kraut passt, Kassler, Braten ect.
Auch ein Rest Bratensosse über die Zwischenlage ist lecker, macht das Endergebniss zwar etwas flüssig, das stört aber eigentlich nicht.
Dann weiter wie gehabt.

Heute war die Zwischenschicht aus den Schäufele- und Sossenresten vom WE.
TIERISCH lecker!:yes:

Ach ja, meine Käsekuchen-Premiere hatte ich am WE auch und er ist sehr lecker geworden.:D
Mit Keksboden, wobei, ich liebe Keksboden und mir ist er immer zu dünn, nun weiss ich auch warum. :))
Ich habs nämlich mal wieder sehr gut gemeint und dachte ich mach den Boden einfach dicker.
Eigentlich eine prima Sache.
Der Haken ist nur, wenn der zu dick ist, wird der am Übergang Boden/Rand sowas von hart das man nur noch mit Gewalt durchkommt:))
Nicht mal mit guten Zähnen wirklich empfehlenswert;D
Eigentlich wollte ich ihn auch mit Mascarpone machen, hab ich aber beim Einkaufen nicht mehr bekommen und musste mir kurzfristig (sprich im Laden) eine Alternative einfallen lassen.
Ich hab dann statt Mascarpone einfach Rahmbrotaufstrich Natur (Brunch oder die Billigvariante) und einen Schuss Sahne genommen (um das flüssige der Sahne abzufangen einfach einen Löffel (mehr) Gries mit unterrühren).
Funktioniert genauso und das Ergebniss war wie gesagt SEHR lecker.
Wenn Interesse am Rezept besteht einfach melden.

Und zum Schluss noch eins.
Mir geht es eigentlich gut, nur hab ich zur Zeit absolut keinen Drive für Läppi und I-Net.
Aber ich komme wieder;)

Bis dahin, lasst es euch einfach gut gehen und genießt das Leben:yes: